Samstag, 2.5.09Der Elixir-Club gestern war rappelvoll und die Leute sind abgegangen, wie Schmitds Katze! Wir haben auf einer Art Empore gespielt und mussten aufpassen, dass wir uns nicht die Koepfe, entweder an der Klimaanlage oder an einer Betonstrebe anhauen...sehr interessante Buehne...Photos folgen! Guido - der Besitzer des Ladens - begruesste uns mit ein paar Brocken Deutsch. Er war mal Schweisser in Kaiserslautern!!! Leute trifft man, wenn man sich mal vor die Haustuer begibt...Nach dem Gig hat er uns mit koestlichstem Essen versorgt. Ueberhaupt ist das Essen in Japan unvergleichlich. Bis jetzt kam noch nichts auf den Teller, was nicht schmeckte. Es hat uns gefreut, dass das Elixir so voll war. In Japan ist es ziemlich schwer ein Konzert zu bewerben: das Anbringen von Plakaten ist verboten und die Clubs sehen ihre Promotion damit getan, Flyer im Club auszulegen und Poster auf dem Klo (!) aufzuhängen (gut, bei beheizten Klobrillen, bleibt der Eine oder Andere hier etwas länger und wird auf ein Konzert aufmerksam). Zudem stellen sie die Bandinfo auf ihre Website. Man bekommt den Laden also nur mit sehr guter Mund-Propaganda voll und indem man sich eine halbe Stunde vor Beginn des Konzerts auf die Straße vor den Club stellt und Flyer verteilt.
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